SPIELEAUTOREN SIND URHEBER

Spiele sind leider immer noch nicht als Kulturgut anerkannt. Dabei ist laut einem Zitat von Friedrich Schiller „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch wo er spielt“ und damit spielen eine wichtige Beschäftigung für uns Menschen ist.

Viele Dinge die viel später als die ersten Spiele entwickelt wurden, haben heute den Status als Kulturgut, daher sollten die internationalen Gesetzgeber Spiele endlich als Kulturgut anerkennen.

Genauso wie bei Büchern, Filmen und Musik stehen hinter der Entwicklung von Spielen Personen. Diese Personen mit ihren kreativen Ideen sorgen auch heute in unserer Zeit dafür, dass die Bedeutung von Spielen erhalten bleibt.

Brett- und Kartenspiele haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten extrem entwickelt und teilweise zu völlig neuen Spielabläufen und Spielverhalten geführt.

Daher sollte den Spieleautoren den kreativen Köpfen hinter den Spieleideen, endlich die Bedeutung zuerkannt werden, die sie für die Entwicklung von Spielen haben und ihnen die Möglichkeiten geboten werden, ähnlich wie Buchautoren oder Musikern, ihre eigenen Schöpfungen zu promoten.

Walter Schranz

Er leitet den Bereich Spieleautoren im Spieleinstitut der
Wiener Spiele Akademie und ist Vertreter der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) in
Österreich.

SpieleAutor.at: Diese Seite hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Szene der Spieleautoren in Österreich zu fördern und dabei mit zu helfen, dass mehr Spiele  aus Österreich als Kulturgut den internationalen Spielemarkt erreichen.

(v.l.n.r.:  Ulrich Blum, 1. Vorsitzender SAZ, Walter Schranz, Christian Beierdorf, Schatzmeister SAZ)

(v.l.n.r.: Ulrich Blum, 1. Vorsitzender der SAZ, Walter Schranz, Vertreter der SAZ in Österreich, Christian Beierdorf, Schatzmeister der SAZ)

SpieleAutorenZunft e.V.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *



Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>